Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz

Sind Sie gerne mit Menschen zusammen?
Sind Sie offen für Neues?
Möchten Sie Ihre sozialen und kreativen Fähigkeiten auch beruflich einsetzen?
Sind Sie optimistisch, verantwortungsbewusst und geduldig?

Dann könnte die Ausbildung zur Sozialassistentin bzw. zum Sozialassistenten genau das Richtige für Sie sein!


  1. Zeugnis über den Mittleren Bildungsabschluss (Realsschulabschluss) oder
     
  2. Zeugnis über die Versetzung in die Einführungsphase einer öffentlichen oder staatlich anerkannten gymnasialen Oberstufe oder
     
  3. Abschlusszeugnis einer zweijährigen Berufsfachsschule im Bundesland Hessen oder
     
  4. Zeugnis der Fachschulreife oder
     
  5. ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis.

Ihr Zeugnis muss mindestens befriedigende Leistungen in zwei der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch nachweisen. Keine dieser Noten darf schlechter als ausreichend sein. Von dieser Regelung abweichend besteht für Sie aber gegebenenfalls die Möglichkeit, sich einem Eignungsverfahren zu unterziehen. Dieses Verfahren wird jedoch nur dann durchgeführt, wenn noch Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen, die nicht durch geeignete Bewerberinnen bzw. Bewerber besetzt werden konnten.

Liegt zum Zeitpunkt Ihrer Bewerbung das o.g. erforderliche Zeugnis noch nicht vor, tritt an die Stelle des Abschlusszeugnisses zunächst das letzte Halbjahreszeugnis. Das Abschlusszeugnis der Mittleren Reife muss spätestens am ersten Schultag vorgelegt werden.

Wir erwarten Ihre vollständigen Bewerungsunterlagen möglichst bis zum 28. Februar. Die allgemeine Bewerbungsfrist endet am 30. April.

Die Ausbildung beginnt nach den hessischen Sommerferien und dauert in der Regel zwei Jahre.

Der schulische Unterricht beinhaltet verschiedene Lernbereiche, z.B.

Allgemeinbildung: Deutsch, Englisch, Religion

Berufliche Bildung: Anthropologie, Grundlagen der Theorie und Praxis der Sozialpädagogik und Sozialpflege

In der Ausbildung werden im Rahmen verschiedener Praktika vielfältige berufliche Erfahrungen gesammelt.

Orientierungspraktika im 1. Ausbildungsjahr:

  • Ein mehrwöchiges Praktikum (in der Regel zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien) im Schwerpunkt Sozialpädagogik
  • Ein mehrwöchiges Praktikum (in der Regel zwischen den Weihnachts- und Osterferien) im Schwerpunkt Sozialpflege

Jahrespraktikum im 2. Ausbildungsjahr:

3 Tage (21 Stunden) pro Woche im selbstgewählten Schwerpunkt

Wichtige Besonderheiten:

Erste-Hilfe-Kurs
Spätestens zum Ende des ersten Ausbildungsjahres müssen Sie einen Erste-Hilfe-Kurs abgeleistet haben. Die Bescheinigung muss den zuständigen Fachlehrerinnen bzw. Fachlehrern vorgelegt werden.

Hygienebelehrung
Spätestens bis zum 1. November des ersten Ausbildungsjahres muss eine Hygienebelehrung nachgewiesen werden.

Wahl der Fachrichtung
Gegen Ende des ersten Ausbildungsjahres wählen Sie eine Fachrichtung - entweder Sozialpädagogik oder Sozialpflege - für die Ausrichtung der Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr.

Die höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz führt zum Abschluss:

  • staatlich geprüfte Sozialassistentin
  • staatlich geprüfter Sozialassistent

Die bestandene Prüfung ermöglicht Ihnen eine weiterführende Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher oder zur Heilerziehungspflegerin bzw. zum Heilerziehungspfleger an Fachschulen für Sozialwesen.

Die Ausbildung bietet Ihnen zudem eine fundierte Grundlage für eine Vielzahl von Berufen in sozialen Arbeitsfeldern. 

Eine Aufnahme in die Fachoberschule Sozialwesen (B-Form) ist ebenso möglich.


Ihre Ansprechpartnerin

Dr.
Henriette Schmitz

Abteilungsleiterin der Abteilung C
 

  +49 6652 91145-17
henriette.schmitz(at)konrad-zuse-schule.de

Zuständig für folgende Schulformen:
Fachschulen für Sozialwesen

  • Fachrichtung Sozialpädagogik
  • Fachrichtung Heilerziehungspflege

Zweijährige Höhere Berufsfachschule für Sozialassistenz

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