Die Konrad-Zuse-Schule verabschiedet Studierende der Erzieherinnen- und Erzieherausbildung ins Berufsleben und ins Berufspraktikum
Hünfeld, 24.06.2025. Bereits in der vorletzten Schulwoche fand im Kolpinghaus der Stadt Hünfeld die diesjährige Abschiedsfeier für die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Sozialwesen statt. 27 Studierende der praxisintegrierten vergüteten Ausbildung (PivA), die Theorie und Praxis an zwei Lernorten - Schule und sozialpädagogische Einrichtung - verknüpfen konnten, beendeten erfolgreich die dreijährige Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher mit ihrer staatlichen Anerkennung. Für 53 Studierende der vollschulischen Ausbildung steht, nach erfolgreich absolvierter theoretischer Prüfung, der Weg ins Berufspraktikum offen.
Studierendenrat und Schülervertretung, sowie Vertreterinnen und Vertreter der anwesenden Klassen blickten teils humorvoll, teils ernsthaft auf die Ausbildungszeit zurück, dankten für die Unterstützung der Familien, Freunde, Klassenkameraden und Lehrkräfte.
Nach und nach wurde den Absolventinnen und Absolventen bei der Zeugnisübergabe gratuliert und besondere schulische Leistungen sowie soziales Engagement gewürdigt. Dabei wurde der entsprechende Name, ein Bild und ein individuell ausgewähltes Zitat auf eine Leinwand im Hintergrund projiziert. So gab es ein wertschätzendes und feierliches Innehalten und anerkennenden Applaus von den anwesenden Verwandten, Bekannten und Lehrkräften: „Ende gut, alles gut“!
Dass dieses Ende dann gut, ja sehr gut war, lag auch an der weiteren Rahmung der Abschlussfeier. Marcell Gretsch, Lehrkraft an der Fachschule für Sozialwesen und Patricia Gerk, Abteilungsleiterin der Fachschule für Sozialwesen, moderierten die Feierlichkeiten und nutzten die Metapher einer Bergwanderung für die Ausbildungszeit, die mal mit Leichtigkeit in Flipflops und ein anderes Mal, wenn herausfordernder war, mit festen Wanderschuhen bewältigt wurde. Im Rucksack haben die Absolventinnen und Absolventen nun das Rüstzeug, um die für die Gesellschaft so wichtigen Aufgaben von Erzieherinnen und Erziehern mit Leidenschaft und Fachlichkeit zu erfüllen.
Susanne Diegelmann, Schulleiterin der Konrad-Zuse-Schule, blickte in ihrer Rede zurück auf ihre bereichernden beruflichen Erfahrungen als sie einst als „Kindergärtnerin“, wie es damals noch hieß, arbeitete und entließ die Studierenden mit den besten Wünschen ins Berufspraktikum und Berufsleben.
Musikalisch untermalt wurde die Feier stimmungsvoll zunächst von der 12-jährigen Isabella Henkel am Flügel und im Weiteren von der Schülerband bestehend aus Nele Bittorf, Mia Goebel, Syrol Henkel, Lana Khalil, Julian Kömpel, Alexander Olbrich und Celine Walter unter der Leitung von Matthias Jehn und Beatrix Hoyer-Sailer, welche diverse Instrumente bespielte und zwei hervorragende Solosängerinnen in Szene setzte.








